AZ Schmuck

Individuell gefertigter Schmuck aus Edelsteinen, Mineralien, Perlen und Silber.

Individuell. Werthaltig. Besonders.

Materialien

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Die von mir verwendeten Materialien sind alle natürlichen Ursprungs. Als Beispiele sind hier einige der von mir am häufigsten verwendeten Edel- bzw. Schmucksteine nebst einer kurzen Beschreibung aufgelistet.

Aufgrund der enormen Vielfalt der eingesetzten Mineralien, sowohl in Form als auch in Farbe, sind bei der Herstellung der diversen Schmuckstücke der Fantasie kaum Grenzen gesetzt.

Achat

  • Mikrokristalline Varietät des Minerals Quarz (SiO2)
  • Schöne, streifige Zeichnung aufgrund der rhythmischen Kristallisation
  • Alle Farben außer Kobaltblau, Magenta, Lila und Pink, immer gestreift

 

Amethyst

  • Violette Varietät des Minerals Quarz (SiO2)
  • Varietäten Ametrin (Kombination von Amethyst und Citrin in einem Stein) oder die violett-weiß gebänderte, undurchsichtige Varietät Amethystquarz gelten als besonders wertvoll
  • Violett, teilweise fleckig-trüb, auch zonare Farbverteilung (farblos-violett)

 

Aquamarin

  • Blaue Varietät des Silikat-Minerals Beryll
  • Hochwertiger Schmuckstein in verschiedensten Schliffformen
  • Blassblau bis grünlich

 

Bergkristall

  • Varietät des Minerals Quarz (SiO2)
  • Wenn rein, dann transparent und farblos, durch Einschlüsse auch milchig trüb
  • Verschiedene Varietäten wie Amethyst, Ametrin, Citrin, Prasiolith, Rauchquarz in unterschiedlichen Farben aufgrund von Einlagerungen bzw. durch Brennen künstlich erzeugt

 

Fluorit

  • Mineral aus der Mineralklasse der einfachen Halogenide
  • Auch als Flussspat (CaF2) bekannt
  • In reiner Form farblos, sonst gelb, grün, rot, violett oder auch schwärzlich

 

Granat

  • Minerale aus der Mineralklasse der Silikate und Germanate
  • Besonders häufig findet man Granate in metamorphen Gesteinen wie Gneis oder Glimmerschiefer, aber auch in Gesteinen magmatischen Ursprungs
  • Farbe variabel, häufig rotbraun, gelbgrün, schwarz

 

Jade

  • Mineral-Gemengen, gebildet überwiegend aus Jadeit bzw. dem weicheren Nephrit
  • Sehr alter Schmuckstein meist aus Asien (China)
  • Farbe meist grünlich, aber auch weiße und gelbliche Farbtöne möglich

 

Jaspis

  • Mikrokristalline, feinkörnige Varietät des Minerals Quarz (SiO2)
  • Typisch gebändert, gesprenkelt oder streifige Zeichnung
  • Nur sehr selten in reiner Form zu finden, durch Verwachsungen mit Achat und Opal, aber auch durch Fremdbeimengungen von bis zu 20 % wie Tonerde, Eisenoxid, Eisenhydroxid und Manganhydroxid schwanken seine chemischen und physikalischen Eigenschaften sehr stark
  • Alle Farben, Strichfarben je nach Beimengung weiß, gelb, rot, braun

 

Karneol

  • Varietät des Chalcedons, besteht somit aus Quarz in faseriger Form
  • Undurchsichtige bis schwach durchscheinend, zweifarbig rot-weiß bis orange-weiß gebändert
  • Alle braunen Farbtöne bis hin zu hell, beinahe rosa, kommen vor, es gibt sowohl einfarbige, gestreifte wie auch gefleckte Exemplare, am höchsten geschätzt werden Karneole, die beim Durchblicken feurig rot, beim Blick auf die Oberfläche aber schwärzlich rot erscheinen

 

Labradorit

  • Gilt heute nicht mehr als eigenständiges Mineral, sondern ist ein Plagioklas, eine relativ häufig vorkommende Mineralmischung aus Albit und Anorthit
  • Aus der Gruppe der Feldspate / Silikate
  • Farblos, weiß bis dunkelgrau, grün

 

Mondstein

  • Varietät des Orthoklas (Synonym: Adular)
  • Gehört zur Gruppe der Feldspate
  • Farblos, weiß, gelb, blasser Schimmer
  • Zeichnet vor allem seine Adulareszenz aus, ein bläulich-weißer Schimmer, der über die gesamte Oberfläche des Steines gleitet, wenn man ihn bewegt

 

Onyx

  • Faserige Varietät des Chalcedon, der wiederum eine Varietät des Minerals Quarz ist
  • Undurchsichtige bis schwach durchscheinend, zweifarbig schwarz-weiß geschichtet
  • Als Schmuckstein meist nur in schwarzer Farbe verwendet

 

Rosenquarz

  • Varietät des Minerals Quarz (SiO2)
  • Milchig-trüb bis durchscheinend
  • Rosarot, kann durch Einwirkung von Sonnenlicht (UV Strahlung) seine Farbe verlieren

 

Tigerauge

  • Mikrokristalline Varietät des Minerals Quarz (SiO2)
  • Zeigt im Glattschliff verarbeitet einen wogenden Schimmer, Chatoyance oder „Katzenaugeneffekt“ genannt
  • Goldbraun bis goldgelb, gestreift

 

Türkis

  • Selten vorkommendes, wasserhaltiges Kupfer-Aluminium-Phosphat aus der Mineralklasse der Phosphate, Arsenate und Vanadate
  • Eher selten von reiner, blaugrüner Farbe, häufiger mit kleinen Flecken übersät oder mit braunen, grauen oder schwarzen, spinnenwebenartigen Adern durchsetzt
  • Charakteristische Farbtöne von blau über blau-grün bis grün

 

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